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Philosophie der Osteopathie

Die Osteopathie ist eine manuelle, ganzheitliche Methode zur Behandlung vielfältiger Symptome. Damit ein Organismus optimal funktionieren kann, benötigt er in allen Strukturen Beweglichkeit. Geht diese aufgrund von Fehlbelastungen, Narbenbildungen oder anderen Störungen verloren, beginnt der Körper diesen Mangel an Mobilität zu kompensieren.

Dabei werden oft weitere Strukturen überlastet. Ausgehend von diesem Wissen wird in der Osteopathie der ganze Körper einbezogen, untersucht und behandelt.tl_files/osteo/Content21.gif Häufig ist der aktuelle Schmerz nur das Ende einer langen Folge von Kompensationen und Anpassungen. Ziel ist es immer, diese Kette zurück zu verfolgen und die erste und ursächliche Störung zu finden.

Die Ursache der Beeinträchtigung kann im knöchernen System, in den Organen und deren Aufhängestrukturen, oder auch im cranio-sacralen Bereich liegen.

Die Osteopathie ist vor ca. 120 Jahren von Andrew Taylor Still begründet worden. Er suchte nach neuen Möglichkeiten den Körper mit seinen Krankheiten zu behandeln und nach einem neuen Verständnis den Menschen als Gesamtheit zu betrachten und zu behandeln.

Die Osteopathie stützt sich bis heute auf seine Erkenntnisse:

  • Die Bedeutung der Mobilität aller Strukturen
  • Die Betrachtung des Organismus als Einheit
  • Die Fähigkeit zur Selbstregulation
  • Der Zusammenhang zwischen Struktur und Funktion